Kühlschrankgroße Kupferblöcke
Irgendein Hansel hat den Begriff "kühlschrankgroß" zur Beschreibung der Dimensionen des Impactors, Star der jüngsten NASA-Mission, verwendet. Seitdem wurde der Begriff "kühlschrankgroßer Kupferblock" in Berichten über alle Medien hinweg nachgeplappert.
Auf den NASA-Seiten können wir nachlesen:
"Die freigesetzte kinetische Energie (E=½mv²) von 19 Gigajoule wurde durch die Kombination der Masse des Impactors (370 kg) und seiner Geschwindigkeit beim Aufprall (~10,2 km/s) erzeugt."
Welche Relevanz hat da "kühlschrankgroß"?
Und selbst wenn man sich auf ein gebräuchliches Kühlschrankmaß von 85 x 55 x 60 cm einigte (und somit ein Volumen von V=0,2805m³ erhielte) und die Dichte von Kupfer mit 8920 kg/m³ ermittelt hätte, so überstiege die daraus resultierende Masse von 2502,06 kg unseres Kupferkühlschrankes um knapp das Siebenfache die genannte Masse des Impactors.
Auf den NASA-Seiten können wir nachlesen:
"Die freigesetzte kinetische Energie (E=½mv²) von 19 Gigajoule wurde durch die Kombination der Masse des Impactors (370 kg) und seiner Geschwindigkeit beim Aufprall (~10,2 km/s) erzeugt."
Welche Relevanz hat da "kühlschrankgroß"?
Und selbst wenn man sich auf ein gebräuchliches Kühlschrankmaß von 85 x 55 x 60 cm einigte (und somit ein Volumen von V=0,2805m³ erhielte) und die Dichte von Kupfer mit 8920 kg/m³ ermittelt hätte, so überstiege die daraus resultierende Masse von 2502,06 kg unseres Kupferkühlschrankes um knapp das Siebenfache die genannte Masse des Impactors.
McLibboc - 9. Juli, 14:14
